Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger)

Ophiuchus
Ophiuchus: IAU Sternbildkarte [150]

Eigenschaften

Ophiuchus ist mit 948 Quadratgrad ein großes aber nicht sehr eindrückliches Sternbild und liegt zwischen Hercules und Scorpius. In einer dunklen Nacht erkennt man mit etwas viel Phantasie in den Sternen einen großen Mann, wie ihn etwa ein Zweijähriger zeichnen würde. Der südliche Teil des Sternbilds liegt im Band der Milchstraße. Das Zentrum des Sternbilds kulminiert jeweils etwa am 11. Juni um Mitternacht. [9, 15]

Sterne mit Eigennamen:

  • α Oph: Rasalhague, Ras Alhague
  • β Oph: Cebalrai, Kelb Alrai, Kabalrai, Cheleb, Celb-Al-Rai
  • δ Oph: Yed Prior, Yad, Yed, Jed
  • ε Oph: Yed Posterior
  • η Oph: Sabik
  • λ Oph: Marfic, Marfik, Marsic
Daten für das Sternbild Ophiuchus [150]
IAU NameOphiuchus
IAU GenitivOphiuchi
IAU KürzelOph
Deutscher NameSchlangenträger
Saison (47° N)März … August
Rektaszension16h 01m 33s … 18h 45m 50s
Deklination-30° 12' 44" … +14° 23' 15"
Fläche948 deg2
Nachbarn (N↻)Her, Ser, Lib, Sco, Sgr, Aql

Deep-Sky Objektbeschreibungen

Mythologie und Geschichte

Der mächtige Schlangenträger wird mit Asklepios, dem griechischen Gott der Heilkunst, in Verbindung gebracht. Er war der Sohn des Apollon mit seiner Geliebten, der schönen Koronis aus Larissa.

Eines Tages beobachtete Apollons Rabe die Koronis beim Seitensprung mit einem Jüngling aus Thessalien und berichtete dies seinem Herrn. Vor Zorn über die Untreue griff Apollon zu Pfeil und Bogen und schoss auf sie. Koronis sank zusammen mit einem Seufzer, dass er nun auch seinen ungeborenes Kind verlieren werde. Apollon bereute nun seine Tat. Er rettete das Kind, den Asklepios und brachte ihn zu Chiron, einem weisen Zentauren, zur Erziehung.

In der Obhut des Zentauren Chiron wuchs Asklepios heran und lernte von ihm die Kunst des Heilens. Einer anderen Version dieser Legende zufolge soll er sein Wissen über Heilkräuter von einer Schlange bekommen haben. Asklepios entwickelte seiner Heilkunst immer mehr und verfeinerte sie zusehends, bis er schließlich so weit fortgeschritten war, dass er Meister über Leben und Tod wurde. Er hatte die Fähigkeit erlangt, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Ein Orakel prophezeite ihm jedoch, dass er, wenn er dies einmal wagen sollte, von Zeus' Blitz getroffen werde. So bewahrte Asklepios diese Kunst als sein Geheimnis und hütete sich davor, sie anzuwenden.

Ophiuchus Molekülwolke
Ophiuchus Molekülwolke: Sternentstehungsgebiet mit Haufen Collinder 302, Antares-Nebel vdB 107, Nebel IC 4603, ρ-Ophiuchi-Nebel IC 4604, Nebel IC 4605, Sharpless 2-9, vielen Dunkelwolken, sowie im Hintergrund Kugelsternhaufen M 4 und NGC 6144. Norden ist links; Canon EOS 20Da, Zoom-Objektiv 131 mm f:5.6 ; 145 min @ ISO 1600; Astrofarm Tivoli, Namibia, 1345 m ü. M.; © 5. 6. 2011 Eduard von Bergen, Hansjörg Wälchli

Hippolytos war der Enkel des Meeresgottes Poseidon. Seine Stiefmutter Phädra, die Tochter von Poseidons Frau Pasiphae, versuchte ihn zu verführen und das Lager seines Vaters zu schänden. Doch Hippolytos wies sie ab und so verleumdete Phädra ihn bei seinem Vater, der ihn daraufhin verfluchte und verstieß. Hippolytos starb kurz darauf bei einem Unfall seines Wagens, als die Pferde vom Meerungeheuer erschreckt durchgingen. Asklepios war zufällig zur Stelle und bedauerte sehr den ungerechten Tod des Hyppolytos. Er erweckte ihn wieder zum Leben. Als Zeus davon erfuhr, schleuderte er einen seiener Blitze auf Asklepios und tötete ihn. Doch um ihn wegen seiner Heilkunst zu ehren, wurde er in den Olymp aufgenommen und zum Gott der Heilkunst ernannt. Er ist heute immer noch am Himmel mit der Schlange zu sehen. In vielen Darstellungen windet sich die Schlange um seinen Gehstock und ist heute das Symbol der medizinischen Berufe. [20]

Asklepios besaß zwei Töchter: Hygeia und Panacea. Es ist offensichtlich, wie deren Namen zu vertrauten, auf die Gesundheit bezogenen Begriffen wurden. Asklepios und sein Töchter sind schon seit langer Zeit die Schutzheiligen der modernen Mediziner. Der "Hippokratische Eid" wurde nach Hippokrates, dem griechischen Mediziner aus der Antike (460-377 v.Chr.) benannt. Dieser wird oft als der Vater der Medizin betrachtet. [102] Der Eid beginnt mit den Worten: "Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde." [139]

Einer anderen Sage nach soll Asklepios auch der Schiffsarzt der Argo Navis gewesen sein, der Jason und die Argonauten bei der Suche nach gem goldenen Vlies des Widders begleitete. Andere vermuten hinter dem Sternbild Ophiuchus Enkidu, den Gefährten des Gilgamesch, der in Gestalt des Hercules Kopf an Kopf mit ihm über den Himmel zieht. [7]

Aber auch andere Interpretationen gab es, wie Laokoon, jenem Poseidonpriester zu Troja, der die Trojaner gewarnt hatte, dem berühmten Trojanischen Pferd nicht zu trauen; doch kaum hatte er diese Warnung ausgesprochen, kamen von der Insel Tenedos riesige Seeschlangen, die ihn und seine beiden Söhne töteten. [20]

Die antiken Mesopotamier sahen in diesem Sternbild den Sonnengott Marduk mit dem Drachen Tiamat, dem Vorgänger der Schlange. [102]

Die Bezeichnung Ophiuchus kommt bereits in der frühesten griechischen Astronomie vor und war auch den Römern bestens bekannt. Sie leitet sich nach dem griechische Wort ophis (Schlange) und cheiro-o (handhaben) ab. Auch einige abweichende Schreibweisen sind zu finden, wie Ophiulchus, Ophiultus und ähnliche. Entsprechend der Identifiaktion mit Asklepios findet man Asclepios und Aesculapius. In Johannes Hevelius Uranographia von 1690 findet man die die Bezeichnung Serpentarius. [20]

Kataloge

Yale Bright Star Catalogue, 5th Revised Ed. (Hoffleit+, 1991) [154]
HR B F RA [hms] Dec [dms] vMag spType dMag Sep ["]
6056δ116 14 20.7-03 41 402.74 M0.5III e10.465.5
6075ε216 18 19.3-04 41 333.24 G9.5IIIbFe-0.5 9.1110.6
6104ψ416 24 06.2-20 02 154.50 K0II-III
6112ρ516 25 35.2-23 26 505.02 B2IV 0.73.2
6113ρ516 25 35.1-23 26 465.92 H B2V 0.73.2
6118χ716 27 01.4-18 27 234.42 B2IV:pe v
6129υ316 27 48.1-08 22 184.63 A3m 3.21.1
6147φ816 31 08.3-16 36 464.28 G8+IIIa 6.8120.0
6149λ1016 30 54.8+01 59 023.82 A0V+A4V 1.01.2
6153ω916 32 08.2-21 27 594.45 A7p
61711216 36 21.5-02 19 295.75 K2V
6175ζ1316 37 09.5-10 34 022.56 O9.5Vn t
62051416 41 42.5+01 10 525.74 F2-4III-IV
62241616 45 29.7+01 01 136.03 B9.5III
62321916 47 09.8+02 03 526.10 A3V 3.623.4
62432016 49 50.0-10 46 594.65 F7IV
62552116 51 24.9+01 12 585.51 A2V s 1.50.4
62802316 54 35.7-06 09 145.25 K2III
6281ι2516 54 00.5+10 09 554.38 B8V
62912416 56 48.0-23 09 005.58 A0V 0.31.0
6299κ2716 57 40.1+09 22 303.20 K2III
63102617 00 09.5-24 59 215.75 F4V
63183017 01 03.6-04 13 214.82 K4III 4.894.1
63212917 01 51.2-18 53 086.26 K0III
6378η3517 10 22.7-15 43 292.43 A2V 0.40.3
63933717 12 27.8+10 35 075.33 M2IIIa 8.730.3
64013617 15 21.0-26 36 105.11 K1V 0.04.6
64023617 15 20.8-26 36 055.07 K0V 0.04.6
64154117 16 36.7-00 26 434.73 K2III 3.01.0
6424ο3917 18 00.7-24 17 135.20 K0II-III 1.510.2
6425ο3917 18 00.5-24 17 036.80 F6IV-V 1.510.2
6445ξ4017 21 00.2-21 06 464.39 F1III-IV 4.53.7
6453θ4217 22 00.6-24 59 583.27 B2IV 2.00.0
64594317 23 21.6-28 08 355.35 K5III
64864417 26 22.2-24 10 314.17 A3m
64924517 27 21.3-29 52 014.29 F5IVDel Sct*
6498σ4917 26 30.9+04 08 254.34 K2II
65195117 31 25.0-23 57 464.81 B9.5Ve
65455217 35 18.5-22 02 386.57 B8p
65485317 34 36.7+09 35 125.81 A2V 2.041.3
6556α5517 34 56.1+12 33 362.08 A5III 0.1
6567μ5717 37 50.7-08 07 084.62 B8II-IIIp:Mn
65955817 43 25.8-21 41 004.87 F6V 1.80.0
6603β6017 43 28.4+04 34 022.77 K2III
66096117 44 34.0+02 34 466.17 A1IV-V 0.420.6
6629γ6217 47 53.6+02 42 263.75 A0Vnp
6698ν6417 59 01.6-09 46 253.34 K0IIIaCN-1
67126618 00 15.8+04 22 074.64 B2Ve
67146718 00 38.7+02 55 543.97 B5Ib 4.354.5
67236818 01 45.2+01 18 194.45 A2Vn 2.50.6
6733τ6918 03 05.0-08 10 495.94 F5V 0.71.9
6734τ6918 03 04.9-08 10 505.24 F2V 0.71.9
67527018 05 27.3+02 29 584.03 K0V 1.81.9
67707118 07 18.4+08 44 024.64 G8III
67717218 07 21.0+09 33 503.73 A4IV s 7.754.4
67957318 09 33.8+03 59 365.73 F2V 1.20.3
68667418 20 52.1+03 22 384.86 G8III 7.328.1

Revised+Historic NGC/IC, Version 22/9, © Dr. Wolfgang Steinicke [277]
Planetarische Nebel
NameRADecTypbMagvMagDimDreyer BeschreibungIdentifikation, Anmerkungen
NGC 630917 14 04.3-12 54 37PN10.811.50.32B, S, bet 2 st v nrPK 9+14.1, CS=14.4, Box nebula
NGC 636917 29 20.4-23 45 33PN12.911.40.63!! annular, pB, S, RPK 2+5.1, ESO 520-PN3, AM 1726-234, CS=14.7
NGC 657218 12 06.4+06 51 15PN9.08.10.25planetary, vB, vS, R, l hazyPK 34+11.1, CS=13.6
IC 463417 01 33.6-21 49 32PN10.710.90.4Planetary, stellarPK 0+12.1, ESO 587-PN1, CS=13.8
Galaktische Nebel
NameRADecTypbMagvMagDimDreyer BeschreibungIdentifikation, Anmerkungen
IC 460316 25 24.0-24 28 00RN+*35 × 20eF, vL, dif, st invLBN 1109, ESO 517-*N2, CED 131A
IC 460416 25 33.0-23 26 36RN+*60 × 50ρ Ophiuchi in eL nebLBN 1112, ESO 517-*N3, CED 131B, Rho Oph nebula
Offene Sternhaufen
NameRADecTypbMagvMagDimDreyer BeschreibungIdentifikation, Anmerkungen
NGC 652518 02 06.0+11 01 31OCL4Cl, P, st L
NGC 663318 27 15.1+06 30 30III2m4.620Cl, lC, st LOCL 90
IC 466517 46 12.0+05 43 00III2p4.270Cl, coOCL 85
Kugelsternhaufen
NameRADecTypbMagvMagDimDreyer BeschreibungIdentifikation, Anmerkungen
NGC 617116 32 31.9-13 03 11X7.813globular, L, vRi, vmC, R, rrrM 107, GCL 44
NGC 621816 47 14.5-01 56 50IX6.116!! globular, vB, vL, iR, gmbM, rrr, st 10…M 12, GCL 46
NGC 623516 53 25.4-22 10 36X8.95pB, cL, iR, rrr, st 14…16GCL 48, ESO 586-SC5
NGC 625416 57 08.9-04 05 56VII6.620! globular, B, vL, R, gvmbM, rrr, st 10…15M 10, GCL 49
NGC 626617 01 12.6-30 06 42IV6.415! globular, vB, L, gmbM, rrr, st 14…16M 62, GCL 51, ESO 453-SC14
NGC 627317 02 37.7-26 16 03VIII6.817globular, vB, L, R, vCM, rrr, st 16M 19, GCL 52, ESO 518-SC7
NGC 628417 04 28.8-24 45 51IX8.96.2globular, B, L, R, CM, rrr, st 16…GCL 53, ESO 518-SC9
NGC 628717 05 09.4-22 42 27VII9.34.8globular, cB, L, R, gpmCM, rrr, st 16GCL 54, ESO 518-SC10
NGC 629317 10 10.4-26 34 52IV8.38.2globular, vB, L, R, psbM, rrr, st 16GCL 55, ESO 519-SC5
NGC 630417 14 32.5-29 27 42VI8.38globular, B, cL, R, lbM, rrr, st 16GCL 56, ESO 454-SC2
NGC 631617 16 37.4-28 08 22III8.15.4globular, cB, pS, R, gvmbM, rrr, st 16GCL 57, ESO 454-SC4
NGC 632517 17 59.2-23 45 55IV10.24.1pF, L, R, rrGCL 58, ESO 519-SC11
NGC 633317 19 11.8-18 30 57VIII7.812globular, B, L, R, eCM, rrr, st 14M 9, GCL 60, ESO 587-SC5
NGC 634217 21 10.2-19 35 12IV9.54.4cB, pS, lE, erGCL 61, ESO 587-SC6
NGC 635517 23 58.6-26 21 11GCL8.64.2cF, L, R, gbM, rrrGCL 63, ESO 519-SC15
NGC 635617 23 35.0-17 48 45II8.210globular, vB, cL, vgvmbM, rrr, st 20GCL 62, ESO 588-SC1
NGC 636617 27 44.3-05 04 34XI9.513F, L, vlbM (Auw 36)GCL 65
NGC 640117 38 36.9-23 54 30VIII7.44.8pB, pL, R, * 12 f invGCL 73, ESO 520-SC11
NGC 640217 37 36.1-03 14 43VIII7.611! globular, B, vL, R, eRi, vgmbM, rrr, st 15M 14, GCL 72
NGC 642617 44 54.7+03 10 15IX10.94.2vF, cL, E, vlbMGCL 76
NGC 651718 01 50.6-08 57 30IV10.14pB, pL, R, rrGCL 81
IC 125717 27 08.4-07 05 37V13.15F, pL, lbMOCL 51
Galaxien
NameRADecTypbMagvMagDimDreyer BeschreibungIdentifikation, Anmerkungen
NGC 622016 47 13.2-00 16 30Sab14.513.71.7 × 0.9eeF, pS, iR, 3 F st sUGC 10541, CGCG 25-4, NPM1G -00.0524
NGC 623416 51 57.2+04 23 03E015.414.40.4 × 0.4F, S, RMCG 1-43-7, CGCG 53-18, ARAK 508, NPM1G +04.0508
NGC 624016 52 58.8+02 24 11E?13.812.92.1 × 1vF, pL, lE, difIC 4625, UGC 10592, MCG 0-43-4, IRAS 16504+0228, CGCG 25-11, PRC D-28, VV 617
NGC 6280 117 01 57.5+06 39 59S015.614.60.5 × 0.3pB, S, lEMCG 1-43-8, CGCG 53-26, ARAK 512
NGC 6280 217 01 58.1+06 40 03C16.015.00.2 × 0.2pB, S, lEMCG 1-43-8, CGCG 53-26, ARAK 512
NGC 629617 08 44.6+03 53 40SBbc14.213.40.9 × 0.7pBUGC 10719, MCG 1-44-2, CGCG 54-3, IRAS 17062+0357
NGC 636817 27 11.4+11 32 35Sb13.112.33.5 × 0.6F, S, EUGC 10856, MCG 2-44-4, CGCG 82-32, IRAS 17248+1135
NGC 637817 30 41.8+06 16 53Sbc14.313.51.3 × 0.9v difficultUGC 10884, MCG 1-44-9, CGCG 55-1
NGC 638417 32 24.2+07 03 39SBbc11.110.46.2 × 4.1pB, S, vlEUGC 10891, MCG 1-45-1, CGCG 55-7, IRAS 17299+0705
NGC 650917 59 25.3+06 17 14SBcd13.212.51.6 × 1.2vF, pL, irrR, lbMUGC 11075, MCG 1-46-2, CGCG 56-6, IRAS 17569+0617
NGC 657018 11 07.3+14 05 34SBm13.312.71.9 × 1.1pF, pL, RUGC 11137, MCG 2-46-8, CGCG 84-22, VV 537, IRAS 18088+1404
NGC 661518 18 33.4+13 15 55SB0-a14.013.11.3 × 0.9vF, vSUGC 11196, MCG 2-46-13, CGCG 84-34
IC 124217 08 42.9+04 02 59Sb14.613.80.9 × 0.6vS, R, vlbMUGC 10718, MCG 1-44-1, CGCG 54-2, IRAS 17062+0406
IC 125517 23 05.4+12 41 46Sc14.113.41 × 0.5vF, pS, R, forms trap with 3 stUGC 10826, MCG 2-44-3, CGCG 82-23, IRAS 17207+1244
IC 462716 54 08.6-07 38 09P15.514.70.8 × 0.3eF, eS, dif, * 12 s 12"IRAS 16514-0733
IC 467618 02 53.0+11 49 23S15.614.80.3 × 0.3eF, vSCGCG 84-13
IC 468818 08 11.9+11 42 43Scd13.813.11.5 × 1.1vF, pS, dif, * 12 close fUGC 11125, MCG 2-46-6, CGCG 84-18
IC 469118 08 45.6+11 49 44S15.514.70.8 × 0.6F, S, iF, 1 or 2 F st invCGCG 84-19

Quellenangaben

7«Der grosse Kosmos-Himmelsführer» von Ian Ridpath und Wil Tirion; Kosmos Verlag; ISBN 3-440-05787-9
9«Drehbare Sternkarte SIRIUS» von H. Suter-Haug; Hallwag-Verlag, Bern
15«Hartung's Astronomical Objects for Southern Telescopes» by David Malin and David J. Frew; Melbourne University Press 1995; ISBN 0-522-84553-3
20«Sternbilder und ihre Mythen» von Gerhard Fasching; Zweite, verbesserte Auflage; Springer Verlag Wien, New York; ISBN 3-211-82552-5 (Wien); ISBN 0-387-82552-5 (New York)
102The Man with the Snake by George Lovi; S&T 6/93, p.63
139Der Hippokratische Eid, deutsche Übersetzung und medizinhistorischer Kommentar, Prof. Dr. med Axel W. Bauer; uni-heidelberg.de/institute/fak5/igm/g47/bauerhip.htm
150IAU: The Constellations, 11. Oktober 2020; iau.org/public/themes/constellations
154Yale Bright Star Catalog, 15. Oktober 2020; tdc-www.harvard.edu/catalogs/bsc5.html
277«Historische Deep-Sky Kataloge» von Dr. Wolfgang Steinicke; klima-luft.de/steinicke (2021-02-17)