IAU Sternbildkarte
IAU NameOrion
IAU GenitivOrionis
IAU KürzelOri
Deutscher NameOrion
Englischer NameHunter
Saison (47°N)Okt … Feb
Rektaszension4h 43m 25s
6h 25m 47s
Deklination-10° 58' 43"
+22° 52' 36"
Fläche594°2
Nachbarn (N↻)Gem, Tau, Eri, Lep, Mon

Sternbild Orion

Das Sternbild Orion ist zweifelsohne das hellste und vielleicht bekannteste am Himmel. Es ist vorallem im Winter am Himmel zu sehen. Nordöstlich schliesst das Sternbild Gemini an, nordwestlich Taurus, südwestlich Eridanus, südlich Lepus und östlich Monoceros.

NGC 6905 Cocktail
Wolkenkomplexe des Orions im Hα-Licht. (Ausschnitt aus VTSS) [147]

Mit Abstand das auffälligste Merkmal sind die drei hellen Gürtelsterne Alnitak, Alnilam und Mintaka, die in einer Reihe liegen. Aber auch die beiden Schultersterne Betelgeuse und Bellatrix, sowie die Fusssterne Saiph und Rigel sind nicht zu verachten. Sie bilden zusammen mit den Gürtelsternen zwei auffällige Trapeze. Nördlich der beiden Trapeze liegt ein kleines Dreieck aus drei Sternen, welches den Kopf des Orion darstellt. Eine Reihe von schwächeren Sternen und der von blossem Auge gut erkennbare Orionnebel bilden im südlichen Trapez das Schwert des Orion. Das Sternbild spiegelt also den idealen Krieger wieder: grosser Körper mit kleinem Kopf. Orion bedeckt am Firmament eine Fläche von 594 Quadratgrad und kulminiert jeweils etwa am 13. Dezember um Mitternacht.[9, 15]

Orion ist Schauspielplatz eines Sternentstehungsgebietes mit dem etwa 1350 Lichtjahren entfernten Orionnebel als zentralen, hellsten Teil des Orion-Molekülwolkenkomplexes, welcher sich bis über das ganze Sternbild hinweg ausbreitet und aus leuchtenden, reflektierenden wie auch dunklen Wolken zusammensetzt.

Sterne mit Eigennamen:

  • α Orionis: Betelgeuse, Betelguex, Betelgeuze, Beteiguex, Al Mankib
  • β Orionis: Rigel, Algebar, Elgebar
  • γ Orionis: Bellatrix, The Amazon Star
  • δ Orionis: Mintaka, Mintika
  • ε Orionis: Alnilam, Alnihan, Alnitam
  • ζ Orionis: Alnitak, Alnitah
  • ι Orionis: Nair Al Saif, Hatysa
  • κ Orionis: Saiph
  • λ Orionis: Meissa, Heka
  • υ Orionis: Thabit, Tabit

Mythologie und Geschichte

Orion ist eine Sagengestalt aus der ältesten Zeit. Er wurde als ein Vorbild eines grossen Jägers gesehen, der wegen seiner Schönheit die Liebe von Göttinnen errang, der aber auch selbst Frauen verfolgte und ihnen nachstellte, ohne sie jedoch je zu erreichen. Orion war je zu einem Drittel der Sohn von Zeus, von Poseidon und von Hermes. Er wird auch der "Erdgeborene" genannt. Doch hier zuerst die Geschichte seiner Herkunft:

Zeus, der König der Götter, und Poseidon, der Gott der Meere, und Hermes, der Götterbote, gingen eines Abends zusammen ihres Weges und kamen an der kleinen Hütte des alten Hyreius vorbei. Dieser war ein armer Mann und besass nur wenig Land das er bebauen konnte. Er stand vor seiner Hütte und lud sie zur Übernachtung ein. Noch erkannte er nicht die Göttlichkeit der dreien, denn sie verbargen sie vor ihm.

Die drei Götter traten in das Haus des Alten, das von dunklem Rauch geschwärzt war. Auf dem Herde glomm nur noch wenig Glut. Hyreius kniete nieder, fachte neues Feuer an und brachte zwei Töpfe mit Bohnen und Kohl zum kochen. Mit zittriger Hand bot er seinen Gästen roten Wein an. Poseiden erhielt als erster den Becher, leerte ihn und sprach: «Gib, dass jetzt Zeus als nächster trinkt.» Der alte Mann wurde bleich, als er den Namen vernahm, doch er fasste sich. Dann schlachtete er seinen einzigen Stier, den er zum pflügen seines kargen Ackers brauchte und briet ihn an einem mächtigen Feuer. Er holte anderen Wein hervor, den er in einem rauchgeschwärzten Krug aufbewahrte und ihn einst in jungen Jahren abgefüllt hatte. Die drei Götter setzten sich ohne zu zögern auf die niedrige Lagerstätte, welche nur aus mit einem Leinentuch bedeckten Flussschilf bestand.

Die Tafel strahlte bald von dem Fleisch und dem Wein, der aufgetischt wurde. Der Mischkrug war ein rotes irdenes Gefäss, die Becher waren aus Buchenholz. Zeus war gerührt von der Aufopferung des alten Hyreius und sagte: «Wenn du etwas verlangst, so wünsche! Du wirst alles erhalten.» Der friedliche alte Mann erzählte von seiner geliebten, kürzlich verstorbenen Frau und seinem sehnlichsten Wunsch, Vater zu werden.

Zeus, Poseidon und Hermes stimmten ihm zu und alle traten sie an die abgezogene, frische Haut des Stieres. Sie entleerten daran ihre Blase und deckten dann die feuchte Haut zu, indem sie Erde darauf warfen. Es dauerte zehn Monate, da entstand daraus ein Kind. Hyreius nannte es Urion, weil es so gezeugt war. Der Knabe wuchs sehr schnell heran und ward schön und kräftig. Mit der Zeit hat jedoch der erste Buchstabe seines Namens seinen alten Klang verloren und er ward fortan Orion genannt. [20]

Orion jagte einst eine wilde Bestie im Königreich Chios, dessen Herrscher eine wunderschöne Tochter besass. Orion fragte ihn, ob er sie h eiraten dürfe, doch der König wollte nicht einen solch furchterregenden Schwiegersohn. Er trickste Orion aus, indem er ihn erst betrunken machte und dann blind machte. Orion, beraubt seinem Augenlicht, folgte dem Klange der schlagenden Hammer des Schmiedegottes Hephaistos. Der Hufschmied gab dem Jäger seinen Assistenten, einen hinkenden Zyklopen namens Cedalion. Orion trug Cedalion auf seinen Schultern und Cedalion lieh Orion sein mächtiges Augenlicht. Er half ihm letzendlich ein Land im "Osten des Ostens" zu finden. Dort heilte die aufgehende Sonne die Augen des Orion. [65]

Der Orion hatte in seiner Schönheit und Mächtigkeit sogar Göttinnen zu fesseln gewusst. Delia erkor ihn sich zum Begleiter, er war der Schützer der Göttin und ihr Gefolgsmann. Nach Homers Bericht war da die Göttin der Morgenröte, Eos (lat. Aurora), die in ihrer unausgesetzten Verliebtheit den Orion zu gewinnen wusste. Doch auch die Töchter des Atlas, dem Träger des Himmelsgewölbes, waren mit ihm verbunden. Sie waren die Plejaden, die der Orion liebte, sie aber nie erreichte. Bis heute eilt er Nacht für Nacht am Himmel nach, ohne sie je einzuholen. Sogar die jungfräuliche Göttin der Jagd, Artemis (auch Mondgöttin) war von Orion geblendet und tötete ihn zuletzt mit Pfeilen aus Missgunst und Eifersucht. Im nachhinein hört man dann auch eine andere, etwas abgeschwächte Version, nach der Orion sterben musste, weil er zu viele Tiere erlegte - denn schliessich ist ja die Göttin der Jagd auch die Schützerin aller wilden Tiere. [20]

Nach einer anderen Todesversion erregte die Beziehung zwischen Orion und Artemis die Eifersucht ihres Zwillingsbruders, dem Sonnengott Apollo. Eines Tages standen Apollo und Artemis an einem Strand und er forderte sie auf, ein dunkles Objekt, weit weg auf dem Meer zu treffen. Dieses Objekt war der Kopf des Orion, sichtbar über den Wellen wie er auf dem Grund des Ozeans ging. Artemis' Pfeil tötete Orion. Um Sie zu trösten gewährte Zeus dem Jäger einen Platz unter den Sternen. [65]

Eine weitere Todesversion wird erzählt, in welcher der Skorpion vorkommt. Hera, die eifersüchtige Gattin des Zeus, sandte den Skorpion um Orion zu töten. Noch heute steht Orion nur dann am Himmel, wenn der Skorpion bereits untergegangen ist. [20, 65]

Der Orion war als Riese, Jäger und Krieger bekannt. Der römische Dichter Catull transkribierte die griechische Bezeichnung in das Wort Oarion. Nach Ovids Erzählung ist auch Urion gebrächlich, sowie die Namen Deanae Comes und Amasius, die darauf anspielen, dass der Orion der Begleiter und der Geliebte der Diana war.

Im ägyptischen Kulturkreis steht das viel beachtete Sternbild den Göttern Horus und Osiris nahe. Nach ägyptischen Mythen ist Osiris von seinem Bruder Seth, einem zwielichtigen, altägyptischen Gott, ermordet, zerstückelt und verstreut worden. Isis, die Schwester Osiris', hat den toten Bruder gesucht, ja gleichsam aufgesammelt und wiederbelebt. Sie hat dann von ihm ihren Sohn Horus empfangen, der später das Erbe des Osiris antrat. Osiris war im Reich der Toten Richter und Herrscher und liess als Vegetationsgott Pflanzen aus der Erde spriessen und gedeihen.

Aus der jüdischen Tradition stammt eine Identifikation mit Nimrod, einer alttestamentarischen Gestalt, die als grosser Jäger gesehen wurde. Auf ihn soll die Gründung Babyloniens und Assyriens zurückgehen. Das Bild des Jägers gibt es für Orion auch im römischen Kulturraum, er wurde Venator genannt.

Indiander aus Zentralbrasilien sehen im Orion ein Grosses Gestell auf dem Maniok getrocknet wird. Maniok ist ein Wurzeknollengewächs, aus dem Stärkemehl gewonnen wird, welches das wichtigste Nahrungsmittel ist. In dieses Bild war auch der Sirius einbezogen. [20, 56]

Beschriebene Deep-Sky Objekte

Kataloge


Yale Bright Star Catalogue, 5th Revised Ed. (Hoffleit+, 1991) [154] Koordinaten in J2000.0
HR B F RA [hms] Dec [dms] vMag Spektraltyp dMag Sep ["]
1543π3104 49 50.4+06 57 413.19 F6V 5.594.6
1544π2204 50 36.7+08 54 014.36 A1Vn
1552π4304 51 12.4+05 36 183.69 B2III+B2IV
1556ο1404 52 32.0+14 15 024.74 S3.5/1-
1562504 53 22.8+02 30 295.33 M1III
1567π5804 54 15.1+02 26 263.72 B3III+B0V
1569604 54 46.9+11 25 345.19 A3V
1570π1704 54 53.8+10 09 034.65 A0Vp 4.2171.6
1580ο2904 56 22.3+13 30 524.07 K2-IIIFe-1 7.5100.4
1601π61004 58 32.9+01 42 514.47 K2-II
16381105 04 34.1+15 24 154.68 A0pSi
16621305 07 38.3+09 28 196.17 G1IV 3.8124.0
16641405 07 52.9+08 29 545.34 Am 0.80.7
16721605 09 19.6+09 49 465.43 A2m 4.5168.0
16761505 09 42.0+15 35 504.82 F2IV
1698ρ1705 13 17.5+02 51 404.46 K0.5III 3.96.9
1713β1905 14 32.3-08 12 060.12 B8Ia: e6.59.5
17181805 16 04.1+11 20 295.56 A0V
1735τ2005 17 36.4-06 50 403.60 B5III 7.236.0
17462105 19 11.2+02 35 455.34 F5II v
17652205 21 45.7-00 22 574.73 B2IV-V
17702305 22 50.0+03 32 405.00 B1V 2.231.9
17842905 23 56.8-07 48 294.14 G8IIIFe-0.5
17872705 24 28.9-00 53 295.08 G9III-IVFe-1
1788η2805 24 28.6-02 23 493.36 B1V+B2e 1.41.5
1789ψ12505 24 44.8+01 50 474.95 B1Vpe
1790γ2405 25 07.9+06 20 591.64 B2III 10.5179.0
1811ψ23005 26 50.2+03 05 444.59 B2IV 5.62.7
18343105 29 44.0-01 05 324.71 K5III 5.412.5
18393205 30 47.1+05 56 534.20 B5V 1.30.9
18423305 31 14.5+03 17 325.46 B1IV+B1.5V 1.01.9
1851δ3405 32 00.5-00 17 046.85 B2V 4.651.7
1852δ3405 32 00.4-00 17 572.23 O9.5II 4.651.7
1855υ3605 31 55.8-07 18 054.62 B0V
18643505 33 54.3+14 18 205.64 B3V
18723805 34 16.7+03 46 015.36 A2V 0.4
1876φ13705 34 49.2+09 29 224.41 B0III
1879λ3905 35 08.3+09 56 033.54 O8III((f)) 2.04.4
1880λ3905 35 08.5+09 56 065.61 B0.5V 2.04.4
18924205 35 23.2-04 50 184.59 B1V 3.21.5
1893θ14105 35 15.9-05 23 146.73 B0.5V 0.1117.0
1894θ14105 35 16.1-05 23 077.96 B0V 0.1117.0
1895θ14105 35 16.5-05 23 235.13 O6p v0.1117.0
1896θ14105 35 17.3-05 23 166.70 B0.5Vp 0.1117.0
1897θ24305 35 22.9-05 24 585.08 O9.5Vp e0.1117.0
1899ι4405 35 26.0-05 54 362.77 O9III e4.511.4
19014505 35 39.5-04 51 215.26 F0III 9.019.1
1903ε4605 36 12.8-01 12 071.70 B0Ia e8.7179.9
1907φ24005 36 54.3+09 17 264.09 K0IIIbFe-2
1931σ4805 38 44.8-02 36 003.81 O9.5V 0.80.2
1934ω4705 39 11.1+04 07 174.57 B3IIIe v
19374905 38 53.1-07 12 474.80 A4V
1948ζ5005 40 45.5-01 56 342.05 H O9.7Ib e2.22.4
1949ζ5005 40 45.6-01 56 344.21 H B0III 2.22.4
19635105 42 28.6+01 28 294.91 K1III
19995205 48 00.2+06 27 155.27 A5V 0.11.4
2004κ5305 47 45.4-09 40 112.06 B0.5Ia v
20315505 51 22.0-07 31 055.35 B2IV-V
20375605 52 26.4+01 51 184.78 K1.5IIb 8.443.4
2047χ15405 54 22.9+20 16 344.41 G0V 0.6
20525705 54 56.7+19 44 595.92 B2V 2.20.0
2061α5805 55 10.3+07 24 250.50 M1-2Ia-Iab e9.9174.4
21005905 58 24.4+01 50 135.90 A5mDel Del 4.736.7
21036005 58 49.6+00 33 115.22 A1V s 6.619.1
2124μ6106 02 23.0+09 38 514.12 A2V 1.80.3
21306406 03 27.3+19 41 265.14 B8III 0.00.0
2135χ26206 03 55.2+20 08 184.63 B2Ia t0.00.0
21446306 04 58.2+05 25 125.67 gG7
21456606 04 58.4+04 09 315.63 G4III
2159ν6706 07 34.3+14 46 064.42 B3V
21936806 12 01.3+19 47 265.75 B9.5V 3.586.3
21986906 12 03.3+16 07 504.95 B5Vn
2199ξ7006 11 56.4+14 12 324.48 B3IV 7.940.0
22207106 14 50.9+19 09 235.20 F6V 5.625.4
22237206 15 25.1+16 08 355.30 B7V
22297306 15 45.0+12 33 045.33 B9II-III
22417406 16 26.6+12 16 205.04 F5IV-V 4.2204.0
22477506 17 06.6+09 56 335.39 A2V 0.20.1
NGC 2000.0, The Complete New General Catalogue and Index Catalogue of Nebulae and Star Clusters by J.L.E. Dreyer [142]. Koordinaten in B2000.0
Name Typ RA [hm] Dec [dm] ⌀ ['] vMag Beschreibung
IC 392Gx04 46.4+03 301.515.pB, S, R, N = 12.5
NGC 1661Gx04 47.2-02 0314.vF, vS, bM
IC 2093D*04 47.6-02 43vF, stell
NGC 1662OC04 48.5+10 5620.6.4Cl of L & S sc st
NGC 1663OC04 48.6+13 10Cl, lRi, st L & S
IC 39504 49.6+00 15eF, vS, R, F* close f
NGC 1670Gx04 49.9-02 4414.vF, vS
NGC 1671-04 50.3-00 46pF, pS, R
NGC 1678Gx04 51.7-02 3814.vF, S
NGC 1682Gx04 52.3-03 0614.vF, vS, 1684 f 12s +/- , *9 s 4'.5
NGC 1683Gx04 52.3-03 01vF, R
NGC 1684Gx04 52.5-03 0613.pF, pS, R, bM, *9, 225deg +/-
NGC 1685Gx04 52.6-02 5714.F
NGC 1690Gx04 54.3+01 381.314.vF, vS, am vS st, L* sp
NGC 1691Gx04 54.6+03 1513.F, S, *11 inv
IC 2107?04 58.3+08 15Cl, vF, vS, R
NGC 1709Gx04 58.8-00 2915.vF, vS, np 1713
NGC 1707-04 58.9+08 14S, R, rrr; = IC 2107
NGC 1713Gx04 58.9-00 3014.F, S, R, bM
IC 210904 59.0-00 19vF*, nebs?
IC 211004 59.0-00 19vF*, nebs?
NGC 1717*04 59.2-00 15np 1719 (F*?)
NGC 1719Gx04 59.6-00 1614.pF, S, iR, pslbM
NGC 1729Gx05 00.1-03 2113.vF, pL, 2 B st vnr
IC 2112Gx05 00.5+04 2315.vF, pS, dif
NGC 1742*05 01.7-03 18vF, vS, 3s .6 f 1740
NGC 1740Gx05 01.9-03 1815.eF, vS, *12 sp
NGC 1753Gx05 02.4-03 2115.eeF, pS, R, sf 1740
NGC 1762Gx05 03.6+01 3413.vF, vS
NGC 1788Nb05 06.9-03 218.B, cL, R, bM *** ; *10 inv in the neby
NGC 1819Gx05 11.7+05 1213.vF, S, R
IC 404Gx05 13.3+09 4516.vF, vS, stellar, *13 close
NGC 1843Gx05 14.1-10 381.8F, S, R, lbM
IC 409Gx05 19.6+03 180.615.pB, R, biN?
NGC 1875Gx05 21.8+06 4115.eF, S, R
IC 212305 21.9+03 30vS, R, mbM, S* close n
IC 212405 21.9+03 30vS, R, mbM, S* close n
IC 412Gx05 21.9+03 291.614.vF, vS, stellar, IC 413 at pos 115deg , dist 36"
IC 414Gx05 21.9+03 200.415.eF, *9 sf 2'
IC 413Gx05 22.0+03 291.214.eF, vS, stellar
NGC 1909-05 25.9-08 08eL, strongly susp (2deg in decl)
NGC 1908-05 26.0-02 32v diffused neb susp
NGC 1924Gx05 27.9-05 1913.vF, pL, iR, st nr
NGC 1927-05 28.7-08 23diffused nebulosity
IC 42105 32.2-08 05vF, L
IC 42005 32.3-04 30vF, spp *9 (not verified)
IC 423Nb05 33.4-00 376.vF, L, oval ring
IC 42405 33.7-00 19vF, L, brightest f
NGC 1973Nb05 35.1-04 445.*8-9 inv in neb (1977)
NGC 1981OC05 35.2-04 2625.4.6Cl, vB, lRi, st L, sc
NGC 1975Nb05 35.4-04 4110.B** inv in neb (1977)
NGC 1976Nb05 35.4-05 2766.4.!!! theta1 Ori and the great neb; = M42
NGC 1980Nb05 35.4-05 5414.vF, vvL, 44 Ori inv
NGC 1977Nb05 35.5-04 5220.!!, 42 Ori and neb
NGC 1982Nb05 35.6-05 1620.9.! vB, vL, R with tail, mbM *8-9; = M43
NGC 1990Nb05 36.2-01 1250.!!!, eL, E, epsilon Ori inv p
NGC 1999Nb05 36.5-06 4216.*10-11 inv in neb
IC 42705 36.6-06 40L, prob conn with Great Neb
IC 42805 36.6-06 31L, prob conn with Great Neb
IC 426Nb05 36.8-00 155.vF, 5' diam
IC 42905 38.3-07 03vF, vS, R (inv in f one?)
IC 430Nb05 38.5-07 0511.neb band 10' l, np *5
IC 431Nb05 40.3-01 275.neb *8.6
IC 432Nb05 40.9-01 298.neb, lE, *8.4 inv
IC 434Nb05 41.0-02 2460.neb, 60' l, south from zeta Ori
NGC 2023Nb05 41.6-02 1410.B* in M of L, lE neb
NGC 2024Nb05 41.9-01 5130.! irr, B, vvL, black sp incl
NGC 2022Pl05 42.1+09 050.312.PN , pB, vS, vlE
IC 435Nb05 43.0-02 195.neb, *8.5
NGC 2039-05 44.1+08 38Cl, vL, lRi, lC
NGC 2054Ast05 45.2-10 05only 3 S st and no neb
NGC 2064Nb05 46.3+00 0012.eF, vS, *9-10 np 4'
NGC 2067Nb05 46.5+00 068.F, pL, M78 s
NGC 2068Nb05 46.7+00 038.8.B, L, wisp, gmbN, 3 st inv, r; = M78
NGC 2063-05 46.8+08 48Cl, poor, S sc st
NGC 2071Nb05 47.2+00 184.D* (10 & 14m) with vF, L chev
NGC 2110Gx05 52.2-07 2714.eF, cS, lE, pslbM, er
NGC 2112OC05 53.9+00 2411.9.Cl, pL, lRi, pC, st S
NGC 2119Gx05 57.4+11 57F, vS, R, bM
NGC 2143-06 03.0+05 43Cl, L, pRi, vlC, st 10
NGC 2141OC06 03.1+10 2610.9.4F, pS, dif
NGC 216306 07.8+18 40eF, E, dif, *11 att s
NGC 2169OC06 08.4+13 577.5.9Cl, S, lRi, pmC, ** (ADS 4728)
NGC 2180-06 09.6+04 43Cl, pRi, lC, st L and S
NGC 2174Nb06 09.7+20 3040.eF, bet 3 vF st
NGC 2175OC06 09.8+20 1918.6.8*8 in neb
IC 2159Nb06 09.9+20 24vF, vL, dif
NGC 2184OC06 10.9-03 31Cl, L, vlC
NGC 2186OC06 12.2+05 274.8.7Cl, pL, pRi, pC, st L and S
NGC 2189-06 12.3+01 082 clusters nr 2 st 9-10 & 10-11
IC 2162Nb06 12.9+17 5915.vF, pL, R, *10 inv p
NGC 2194OC06 13.8+12 4810.8.5Cl, L, Ri, gvmCM
NGC 2198-06 13.9+01 00Cl, bet 2 st 9-10 & 10-11
NGC 2195Nb06 14.4+17 39F, S, 2 S st inv, *10 n 31"
NGC 2202-06 16.9+05 59** chief of Cl

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